Posaunenchor des CVJM-Meimsheim

„Halleluja! Lobet Gott, lobet ihn mit Posaunen, lobet ihn mit Psalter und Harfen! Alles, was Odem hat, lobe den HERRN! Halleluja!“

(nach Psalm 150)

Getreu diesem Bibelvers treffen wir Bläserinnen und Bläserer uns jeden Dienstag um 19:30 Uhr im Gemeindehaus um miteinander zu proben. Es bereichert uns sehr und wir sind dankbar für die Möglichkeiten des miteinander Musizierens. Deshalb machen wir auch gerne anderen Menschen mit der uns von Gott geschenkten Gabe bei verschiedenen Gelegenheiten eine Freude. So zum Beispiel in Festgottesdiensten, zu Geburtstagen, im Altenheim und Krankenhaus.

Wir, das sind ca. 20 Menschen jeden Alters mit Trompeten, Flügelhörnern, Waldhörnern, Posaunen, Tenorhörnern und Baritonen. Nicht jede Stimme (Sopran, Alt, Tenor, Bass) ist gleich stark besetzt – doch darin liegt eben die Kunst:
Sich auf einander einlassen, sich anpassen und Rücksicht auf die verschiedenen „Stimmungen“ zu nehmen, sowohl musikalisch als auch menschlich. Ein bunter Haufen sind wir, ergeben aber nach regelmäßigem Üben und hoher Konzentration ein harmonisches Klangerlebnis zur Ehre Gottes.

„Großer Gott, wir loben dich,
Herr, wir preisen deine Stärke,
Vor dir beugt die Erde sich
Und bewundert deine Werke.
Wie du warst vor aller Zeit,
So bleibst du in Ewigkeit.“
(Text: nach Ignaz Franz (1719-1790) , 1771
Musik: Peter Ritter (1770-1847) , 1774
Posaunenklänge, Seite 16
- und erstes aufgeführtes Lied des Posaunenchores in der Martinskirche Meimsheim)

Kurze Geschichte des Posaunenchores Meimsheim:
1919 würde der Posaunenchor unter der Leitung von Heinrich Löw gegründet.
Durch großzügige Spenden konnten die ersten Instrumente gekauft werden.
1947 begann neben dem Wiederaufbau des CVJMs auch die Ausbildung neuer Bläserinnen und Bläsern.
Der Chor wuchs heran und somit auch eine verschiedenen Dienste: Gottesdienste, Feste, Konzerte,
weltliche Veranstaltungen und auch die „Ständle“ zu Geburtstagen.
1979 übernahm Bernhard Löw den Platz des Dirigenten und Chorleiters (bis heute).

Bis heute werden immer wieder neue Bläser („Jungbläser“) geschult um zum einen für frischen Wind im Chor zu sorgen und seine Mitgliederanzahl zu bewahren, als auch um andere für das Loben Gottes mit dem „Heiligen Blächle“ zu begeistern und die frohe Botschaft auf diesem Wege zu verkünden!

„Mit Trompeten und dem Schall des Horns jauchzt vor dem König, dem Herrn!“ (Psalm 98, 6)